Am 11. und 12. Oktober besuchten die 7.c und 7.b zwei Mädels Hana und Eleni vom Projekt AIESEC. Das wirft die Frage auf: Was ist AIESEC? AIESEC =
Eleni, eine typische Griechin, mit südländischer Leidenschaft steckte uns sofort mit ihrer guten Laune und ihrem Enthusiasmus an. Für uns personifizierte sie die griechische Lebensart. Als Erstes stellte sie eine Verbindung zur griechischen Sprache her. Gekoppelt mit ihrer Ausstrahlung waren wir sofort motiviert, etwas zu lernen.
Hana aus Vietnam verschaffte uns Einblick in das Thema Treibhauseffekt und die Folgen für die Menschheit und ihr Umfeld. Sie erzählte uns in englischer Sprache, welche Umweltkatastrophen daraus resultieren können. Hana erklärte uns außerdem, wie man diesen Effekt vermindern bzw. sogar verhindern könnte. Außerdem brachten sie uns ihre Länder durch Fotos, Videos und Musik näher. In englischer Sprache diskutierten wir über „global warming“ und „Immigration“. Viele Informationen bekamen wir über Immigranten und ihre Probleme und die Länder, die mit Immigration zu kämpfen haben. Viele Immigranten haben in ihren Heimatländern mit erbärmlichen Situationen zu kämpfen und entschließen sich deswegen, die gefährliche und meist illegale Reise in Kauf zu nehmen, um eine bessere Zukunft für ihre Kinder garantieren zu können. Sie forderten uns noch dazu auf, problemlösende Maßnahmen zu Immigration und Emigration zu suchen und zu präsentieren. Danach diskutierten die einzelnen Gruppen über diese Vorschläge und die Vor- und Nachteile dieser Ideen.
Natürlich lernten wir nicht nur etwas über „global warming“ und „Immigration“, sondern auch etwas über die einzelnen Traditionen, Lebensweisen und die Essgewohnheiten der beiden Völker. Dieses Projekt brachte uns einige neue Erfahrungen in den Themen Gesellschaft, Umwelt und Kultur. Außerdem war es sehr interessant auch einmal ein „anderes“ Englisch zu hören zu bekommen.
Wir bedanken uns im Namen der 7.c und 7.b für diese zwei lehrreichen Tage.



