Impressions from London

1. – 6. Juli 2011, 7.B und 7 .C

Ziegelsteinhäuser, überall rote Doppeldeckerbusse, Telefonzellen und viele Taxis …
London Dungeon war cool und unterhaltsam, eine gelungene Mischung aus Schecken und Spaß, z.B. Geisterbahn und Spiegellabyrinth …
Zimmer im Hostel sehr eng, zu viele Leute in einem Zimmer, schimmliger Toast zum Frühstück …


Am schönsten war der Ausflug zu Hampton Court Palace – den ganzen Nachmittag im Park chillen, war sehr erholsam.
U-Bahn-Fahren: interessant, aber viel zu heiß und stickig … Mind the gap!
Am eindrucksvollsten fand ich den Ausblick von der oberen Etage der St. Paul’s Cathedral.
Wir hatten etwas wenig Zeit in der Oxford Street – hat aber unseren Geldbörsen nicht geschadet …


Schönes Wetter und chilliger Nachtwächter …


Interessantes Musical „We will rock you“ – richtig gute Sänger, wie ein tolles Konzert …
Sehr gut haben uns Big Ben, London Eye, Madame Tussauds, Shakespeare‘s Globe Theatre, Tower Bridge gefallen.


Einstündige Schiffsreise auf der Themse, dem bedeutendsten Fluss Europas, nach Greenwich – eindrucksvoll und lustig (Kapitän …!);


Eine ganz besondere Erfahrung wurde erlebt, als unsere Reisegruppe in den vormittäglichen Stunden die Pforten des Buckingham Palace erreichte. Ob es Zufall, gute Planung oder Gottes Hand war, ist nicht bekannt, aber jene Minuten, in denen wir am Eingang des königlichen Schlosses lagerten, überschnitten sich mit denjenigen, welche die berühmte Wachablöse, auch „Changing of the Guards“ genannt, ausmachen.


Als wir die riesigen Tore zum gigantischen Inneren der eindrucksvollen Kathedrale des heiligen Paul betraten, erfüllten sich unsere Herzen mit inbrünstiger Ehrfurcht. Diese steigerte sich noch, als wir das Mittelschiff betraten, denn wir konnten nun die riesige Kuppel von innen sehen. Als wir die über 500 Stufen zur Kuppel erklommen, waren wir außer Atem, doch der Ausblick von der höchsten Plattform des Gotteshauses war worth the effort.
Eine weitere äußerst einprägende Erfahrung stellten die ausgedehnten, aber keinesfalls langweiligen Spaziergänge durch das Herz des britischen Weltreiches, welches durch den aufkeimenden Nationalismus in den Kolonien zerstört wurde, dar. Die Prachtbauten der Innenstadt sprühten nur so von royalem Flair.