piano.flute & CHESS

piano.flute - Hommage an Claude Debussy und Bill Holcombe

Im neugestalteten Programmformat von Forum art.Hist nahm Victoria Schwab im „Interview-Konzert“ piano.flute zu Fragen nach der mangelnden Interpretationskultur und dem geringen Bekanntheitsgrad der Werke Debussys Stellung. Fragen zu den Ergebnissen der VWA mit dem Titel „Das Unwohltemperierte Klavier“ am BORG Deutschlandsberg und der Entstehung des französischen Klanges durch einen österreichischen Klavierbauer standen ebenfalls auf dem Programm. Zu Fragen zum Jazzkomponisten Bill Holcombe und dessen geringen Bekanntheitsgrad in Europa wie auch die Bedeutung der Flöte im Jazz nahm Nadja Kogler von der Klasse Thomas Stopper Stellung.

Das Programm von piano.flute bot einen Querschnitt der Klavierwerke Debussys unter dem Einfluss Wagners, Bachs und des aufkommenden Jazz. Jazzkompositionen des Julliard-School Absolventen Bill Holcombe sind Zeugnisse für die französische Vorliebe zu den Holzbläsern und der afro-amerikanischen Musik.

Klavier: VICTORIA SCHWAB, DIETMAR HAAS

FLÖTE: NADJA KOGLER

 

CHESS - das Spiel mit der Musik

Fragen nach dem Ursprung des Begriffes Jazz und dessen Wurzeln in der Volksmusik wie dem Spiel mit musikalischen Elementen in der Eigenkomposition und der Interpretation wurden im „Interview-Konzert“ Johanna Royer, Anna-May Moody und Magdalena Münzer beantworten. Laura Koch vom musischen Typ am BORG Deutschlandsberg übernahm für diesen Abend das Projektmanagement und führte durch das Interview.

Johanna Royer - Klavier, Gesang, Komposition
Anna-May Moody - Klavier, Komposition
Magdalena Münzer – Harfe
Dietmar Haas – Klavier
Laura Koch - Projektmanagement